Der aus Rom stam­men­de Sän­ger Mar­co Di Sapia, Ensem­ble­mit­glied der Volks­oper Wien, und das Joe Hof­bau­er Quin­tett prä­sen­tie­ren bei ihrem gemein­sa­men Kon­zert­abend Buo­na­se­ra Signo­ri­na“ eine Aus­wahl der legen­därs­ten Songs des ita­lie­ni­schen 50er Jah­re Sän­gers Fred Bus­ca­glio­ne. Mit sei­nem char­man­ten, leicht rebel­li­schen Stil wur­de Fred Bus­ca­glio­ne in den 1950er Jah­ren in Ita­li­en sehr bekannt. Sei­ne Musik kom­bi­nier­te Ele­men­te des Jazz, Swing, Blues und zeich­nen sich durch ihre leben­di­ge Instru­men­tie­rung aus, die oft von Blä­sern und jaz­zi­gen Arran­ge­ments beglei­tet wird. Da er sich über die Nord­ame­ri­ka­ni­sche Ita­lo-Gangs­ter­welt lus­tig macht, sind sei­ne Tex­te humor­voll, mit einem Augen­zwin­kern und einer gehö­ri­gen Por­ti­on Selbst­iro­nie ver­se­hen. Die The­men sei­ner Lie­der han­deln oft von Lie­be und Ver­lust, aber auch von der Lebens­lust und dem hedo­nis­ti­schen Lebens­stil, den er selbst verkörperte.

Als deutsch-ita­li­en­si­cher Sän­ger führt Mar­co Di Sapia durch den Abend und vor jedem Song eine kur­ze, deut­sche Werk­be­schrei­bung geben und die wich­tigs­ten und lus­tigs­ten Aspek­te der ein­zel­nen Songs her­vor­he­ben. Die küh­ne und erfri­schen­de Mischung aus ver­schie­de­nen Gen­res, die die leben­di­ge Atmo­sphä­re der 1950er Jah­re wider­spie­gelt, darf bei dem Kon­zert­abend erwar­tet wer­den. Durch sei­ne ein­zig­ar­ti­ge Büh­nen­prä­senz ver­steht Mar­co Di Sapia es, das Publi­kum für sich zu gewin­nen und somit einen mehr als unter­halt­sa­men Abend zu gestalten.


Aus­zü­ge aus dem Programm:

Tere­sa non spara­re, Eri pic­co­la cosí, Buo­na­se­ra signo­ri­na, Che not­te quel­la not­te, Guar­da che luna, I found my love in Por­to­fi­no,… und vie­le mehr.


Mar­co Di Sapia

Seit Sep­tem­ber 2013 ist der aus Rom stam­men­de Bari­ton fes­tes Ensem­ble­mit­glied der Volks­oper Wien. Seit sei­nem Haus­de­büt 2009 war er unter ande­rem in Die lus­ti­ge Wit­we, Die Zau­ber­flö­te, Sweeney Todd oder Ana­tev­ka zu sehen.

Neben sei­nen Auf­trit­ten an der Volks­oper Wien hat sich Mar­co Di Sapia in den ver­gan­ge­nen Jah­ren mit breit gefä­cher­tem Reper­toire in der inter­na­tio­na­len Thea­ter­land­schaft eta­bliert. Gast­spie­le führ­ten ihn unter ande­rem nach San Car­lo Napo­li, an die Opé­ra du Champs Ely­sée Paris und an das Staats­thea­ter Kas­sel sowie die Bre­gen­zer Fest­spie­le und die Opern­fest­spie­le Sankt Margarethen. 

Sein Büh­nen­de­büt hat­te er in Can­d­i­de (Bern­stein) im Jahr 2000 mit der Neu­en Oper Wien mit der er in Fol­ge in zahl­rei­chen zeit­ge­nös­si­schen Par­tien zu erle­ben war. Mar­co Di Sapia ist in Genua gebo­ren und in Rom auf­ge­wach­sen wo er in der Deut­schen Schu­le Rom matu­rier­te. Er stu­dier­te Schau­spiel in der ita­lie­ni­schen Haupt­stadt und Gesang in Wien am heu­ti­gen MUK und an der MDW Wien.

Joe Hof­bau­er, Trompete

Stu­dier­te an der Wie­ner Musik­uni­ver­si­tät bei Caro­le Dawn Rein­hart. Wei­ter­bil­dung u. A. bei Mau­rice André und Wyn­ton Mar­sa­lis. Sein solis­ti­sches Debüt gab er 1986 im Wie­ner Musik­ver­ein. Kon­zer­te führ­ten ihn in fast alle Län­der Euro­pas nach Ame­ri­ka, Afri­ka und Asien.

Er war 1. Trom­pe­ter der Wie­ner Kam­mer­phil­har­mo­nie und 18 Jah­re hin­durch Solo­trom­pe­ter der Neu­en Oper Wien. Auf­trit­te und Auf­nah­men in zwan­zig Rund­funk und Fern­seh­an­stal­ten unter­strei­chen sei­ne viel­sei­ti­ge inter­na­tio­na­le Tätig­keit. 2016 wur­de er als Solist neben Anna Netreb­ko bei der Gala All for Autism“ im Gol­de­nen Saal des Wie­ner Musik­ver­eins engagiert.

Neben sei­ner Lauf­bahn als klas­si­scher Trom­pe­ter ist er seit sei­nem 13. Lebens­jahr auto­di­dakt als Jazz­mu­si­ker tätig.

Das 2009 gegrün­de­te Joe Hof­bau­er Quin­tett fea­turing Mar­tin Harms, Tenor­sa­xo­phon, besteht aus füh­ren­den Jazz­mu­si­kern, die seit vie­len Jah­ren in ver­schie­de­nen For­ma­tio­nen gemein­sam tätig sind.

Die Band spiel­te neben Auf­trit­ten in Öster­reich gemein­sam inter­na­tio­nal 10 Jah­re im Café de Paris in Mona­co und 3 x The Ball“ in Shanghai. 


Pro­gramm­dau­er: 60 bis 70 Minu­ten ohne Pause

Ins­tra­gram: marcodisapia_official

Web: www​.disapia​.com und www​.josef​-hof​bau​er​.at


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GAS­TRO­NO­MIE:

Unser Restau­rant im Thea­ter­saal hat für Sie immer 1 Stun­de vor Vor­stel­lungs­be­ginn geöff­net. Die Theater‑, Spei­­­­­­­­­se- und Geträn­ke­kar­te fin­den Sie hier:
EVENT­GAS­TRO­NO­MIE

Wäh­len Sie vor der Ver­an­stal­tung oder in der Pau­se aus unse­rem umfas­sen­den Geträn­­­­ke- und Spei­se­an­ge­bot. Essens­be­stel­lun­gen vor der Ver­an­stal­tung müs­sen bis 30 Minu­ten vor Beginn abge­ge­ben wer­den um noch vor Beginn ser­viert zu wer­den, danach wer­den sie erst in der Pau­se serviert.

PREIS­KA­TE­GO­RIEN:

KAT1: Pre­­­­­mi­um-Tische. Hier sit­zen Sie als Paar oder als geschlos­se­ne Grup­pe an einem eige­nen Tisch im vor­de­ren Bereich des Saals oder in der ers­ten Rei­he des obe­ren Bereichs oder in einer Loge.

KAT2: Grö­ße­re Gemeinschaftstische.

KAT3: 2‑er Tische im hin­te­ren Bereich des Saals (1.Reihe).

KAT4: 2‑er Tische im hin­te­ren Bereich des Saals (23.Reihe).


Heute ist Donnerstag, der 19. März 2026

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