KRI­TI­KEN

Groß­ar­ti­ge Andrea Eckert!
Die­ses von André Hel­ler inspi­rier­te Pro­gramm ist der Erin­ne­rung an jüdi­sche Künst­ler gewid­met, die von den Natio­nal­so­zia­lis­ten ver­trie­ben, ver­folgt und ermor­det wor­den sind. Andrea Eckert las unter ande­rem Tex­te von Ber­tolt Brecht, Else Las­ker-Schü­ler und Ste­fan Zweig und sang Lie­der von Kurt Weill, Georg Kreis­ler, Fried­rich Hol­la­en­der, Ralph Benatz­ky und Her­mann Leopoldi.Allein die­se hete­ro­ge­ne Aus­wahl schuf bes­te Vor­aus­set­zun­gen für Span­nung und Inten­si­tät – von leich­ter, humo­ris­ti­scher Unter­hal­tung (Hol­la­en­ders Klep­to­ma­nin“) bis zur bit­ter-schö­nen Ton­la­ge stil­ler Ver­zweif­lung (Hel­lers berüh­rend schlich­te Bal­la­de über Leon Wol­ke). Die groß­ar­ti­ge Andrea Eckert wur­de dem Nuan­cen­reich­tum des Pro­gramms in jeder Hin­sicht gerecht. Der unauf­dring­li­che Eros ihrer Samt­stim­me ist wie geschaf­fen für das Chan­son, und Pia­nist Oth­mar Bin­der erwies sich als stil­si­che­rer Beglei­ter von dezen­ter Sou­ve­rä­ni­tät.
Ober­ös­ter­rei­chi­sche Nach­rich­ten

Auf einen Abend vol­ler Humor, Witz, Aber­witz, Schmerz, Ver­zweif­lung und Abgrund mit Lie­dern und Tex­ten von jüdi­schen Men­schen, deren See­le begabt ist“ für ein him­mel­hoch jauch­zend, zu Tode betrübt“, berei­tet Andrea Eckert das Publi­kum vor. Wor­auf sie es nicht vor­be­rei­tet, ist die Inten­si­tät, mit der die Schau­spie­le­rin die Stü­cke inter­pre­tiert. Dabei ist es völ­lig egal, ob die Spra­che Deutsch, Jid­disch, Eng­lisch oder Fran­zö­sisch war.Mit ihrer war­men, dunk­len, manch­mal rau­en, manch­mal ver­ruch­ten Stim­me ver­führ­te Eckert jeden im Raum, und das Publi­kum woll­te sie dafür umar­men, weil es so schön klang.
blick aktu­ell

…Rest­los begeis­tert war das Publi­kum im bis auf den letz­ten Platz besetz­ten Saal bei dem eben­so bewe­gen­den wie schwung­vol­len Auf­tritt der Wie­ner Schau­spie­le­rin und Sän­ge­rin Andrea Eckert im Rah­men der Rei­he Gegen das Ver­ges­sen“. Die Besu­che­rin­nen und Besu­cher erho­ben sich zum Abschluss von ihren Sit­zen, um ihr durch minu­ten­lan­gen Applaus zu dan­ken und erfolg­reich meh­re­re Zuga­ben zu ent­lo­cken…
Rhein Mosel-News

…Der Auf­tritt von Andrea Eckert erwies sich als ein Glücks­griff, den das Publi­kum im voll besetz­ten Saal mit ste­hen­den Ova­tio­nen feierte…Nach dem Kon­zert war klar: der groß­ar­ti­ge Auf­tritt der Wie­ne­rin wird als emo­tio­na­ler Höhe­punkt die­ses Fes­ti­vals in Erin­ne­rung blei­ben.
Ettiswil/​Luzern


Foto: Lau­rent Ziegler 

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GAS­TRO­NO­MIE:

Unser Restau­rant im Thea­ter­saal hat für Sie immer 1 Stun­de vor Vor­stel­lungs­be­ginn geöff­net. Die Theater‑, Spei­­­­­se- und Geträn­ke­kar­te fin­den Sie hier:
EVENT­GAS­TRO­NO­MIE

Spei­sen kön­nen bis zu 20 Minu­ten vor Vor­stel­lungs­be­ginn bestellt wer­den, für die Pau­se kön­nen Sie ger­ne bereits vor Beginn Ihre Bestel­lung bekannt geben. Wir wün­schen einen kuli­­­na­­­risch-genus­s­­­vol­­­len Abend mit unver­gess­li­chen Showmomenten!

PREIS­KA­TE­GO­RIEN:

KAT1: Pre­­mi­um-Tische. Hier sit­zen Sie als Paar oder als geschlos­se­ne Grup­pe mit bis zu vier Per­so­nen an einem eige­nen Tisch im vor­de­ren Bereich des Saals oder in der ers­ten Rei­he des obe­ren Bereichs oder in einer Loge.

KAT2: Grö­ße­re Gemeinschaftstische.

KAT3: 2‑er Tische im hin­te­ren Bereich des Saals.



Heute ist Donnerstag, der 08. Dezember 2022

Theater Spielplan

  1. Dezember
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